Einen Ratgeber schreiben und damit Geld verdienen

Wie du einen perfekten Ratgeber erstellst

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Ratgeber schreiben und verkaufen

Gute Ratgeber sind gute Verdiener. Problemlöser sind in unserer schnelllebigen Welt sehr Willkommen. Täglich sind Millionen Menschen im Internet unterwegs, um große und kleine Probleme zu lösen. Wie wäre es, wenn wir diesen Menschen helfen und gleichzeitig damit Geld verdienen würden?

Eine sehr lukrative Geschäftsidee ist geboren, doch wie können wir diese Idee in etwas Handfestes verwandeln? In etwas, was für die anderen eine nützliche Problemlösung darstellt und für uns eine Möglichkeit, Geld als Problemlöser zu verdienen?

Genau damit beschäftigt sich dieser ausführliche Artikel. Du wirst lernen, wie du selber ein Ratgeber-Buch oder eBook schreiben kannst und es unter tausende Leser bringst, die sogar bereit sind, Geld dafür zu bezahlen.

Bereit?

Warum einen Ratgeber schreiben?

Man sollte niemals ohne einen guten Grund zur Tat schreiten – besonders, wenn man viel Zeit und Aufwand hineinsteckt. Ein Ratgeber erstellt sich nicht von selbst, schon gar nicht ein guter. Wieso sollte man gerade einen Ratgeber schreiben und mit ihm Probleme anderer Menschen lösen?

Hier sind einige gute Gründe:

Ich schreibe seit Jahren eBooks, die im Grunde Ratgeber für verschiedenste Problemlösungen sind. Nicht nur lassen sich Ratgeber leichter schreiben als zum Beispiel Romane oder Krimis, sondern sie bieten den Käufern auch deutlich mehr Mehrwert und Nutzen als viele andere Arten von digitalen oder gedruckten Publikationen.

Menschen müssen sich täglich mit den unterschiedlichsten Problemen beschäftigen. In dieser Zeit suchen sie nach Problemlösungen und Ratgebern, um ein spezifisches Problem schnell zu lösen und nicht nach einem Harry-Potter-Buch für ruhige und entspannte Abendstunden.

Was ist ein guter Ratgeber?

Auch wenn man es nicht auf den ersten Blick glauben mag, gibt es tatsächlich gute und schlechte Ratgeber. Mit Ratgeber-eBooks und Büchern ist es genauso wie mit Ratschlägen:

Mit einem guten Ratschlag bekommst du Dankbarkeit und neue Freunde, mit einem schlechten ein blaues Auge.

Natürlich möchte man ein guter Ratgeber sein, also muss man gute Ratgeber schreiben, die anderen Menschen wirklich helfen, ihre Probleme zu lösen. Achte besonders auf die folgenden Punkte, wenn du an einem eigenen Ratgeber arbeitest:

Solltest du alle oben genannten Punkte bei deinem Ratgeber berücksichtigen, kann ich dich beglückwünschen, dein Ratgeber wird ein grell leuchtender Stern im großen Himmel der Sachbücher sein und muss sich nicht vor anderen verstecken.

Meine Erfahrungen mit Ratgeber-eBooks

Zwar gibt es mehrere Formate für einen Ratgeber, mein Schwerpunkt sind jedoch Ratgeber-eBooks. Ebooks sind digitale Bücher, die man entweder in eBook-Shops anbieten oder auf einer eigenen Verkaufsseite verkaufen kann. Ich schreibe und verkaufe meine eBooks selbst.

Meistens beschäftigen sich meine Ratgeber mit technischen Dingen rund um das Internet und Online-Marketing, da ich mit diesen Themen aufgrund meiner jahrelangen Erfahrungen am meisten anfangen kann und weiß, wie ich entsprechende Informationen einem Anfänger kurz und effektiv vermitteln kann.

Wenn ich einen Ratgeber schreibe, dann findet der Leser immer wieder Tipps und Beispiele, die sich auf meine Erfahrungen aus der Praxis beziehen. Das macht einen solchen Ratgeber sehr wertvoll und praktisch nutzbar für den Leser – so gewinnt man richtige Fans mit seinen Publikationen.

Mein neuester Ratgeber beschäftigt sich mit dem Thema Affiliate-Marketing und bietet eine Komplettlösung zum Aufbau eines Affiliate-Business. Das Paket besteht aus mehreren Modulen, wobei jedes Modul sich mit einem spezifischen Thema sehr ausführlich und detailliert beschäftigt – und, es handelt sich um ein digitales Infoprodukt – das bedeutet, dass der Ratgeber nur als Download verfügbar ist.

Ich bin ein Fan von digitalen Infoprodukten, weil sie gut für die Umwelt sind, es keine Fertigungskosten gibt und man nur Kopien verkauft, die unendlich oft reproduzierbar sind. Ich kann auch dir nur empfehlen, dich mit digitalen Infoprodukten zu beschäftigen und deine Ratgeber als eBooks oder Audio- oder Videokurse zu veröffentlichen.

Das richtige Thema für einen Ratgeber

Es gibt schier unendlich viele Themen für einen Ratgeber. Das Gute an Ratgebern ist, diese konzentrieren sich auf Problemlösungen. Solange es ein Problem gibt, besteht eine Nachfrage für eine Problemlösung und es gibt Millionen Probleme – und täglich werden es mehr!

Um ein Thema für deinen Ratgeber zu finden, hast du folgende Optionen:

  1. Du schaust dir eBook- oder Buch-Ratgeber bei Amazon und anderen Shops an, die sich gut verkaufen lassen. Dadurch hast du die Sicherheit, dass es nicht nur eine Nachfrage für ein Thema gibt, sondern auch Menschen, die für die Lösung Geld zu bezahlen bereit sind.
  2. Du suchst im Internet auf eigene Faust nach Problemen, die häufig Diskussionen auslösen. Schaue zum Beispiel bei Quora.com vorbei, das ist die größte Datenbank für Fragen, die ich kenne. Dort findest du oft auch gleich die beste Problemlösung.

Lass uns einmal diese beiden Optionen im Detail anschauen, damit du besser nachvollziehen kannst, wie die Ideenfindung auf Grundlage dieser beiden Optionen funktioniert.

Option 1: Sich thematisch an anderen Ratgebern orientieren

Schauen wir uns zum Beispiel die Ratgeber bei Amazon an. Amazon hat Millionen Bücher und man kann sicher sei, dass die absoluten Bestseller in jedem Fall auch bei Amazon vertreten sind.

Amazon Ratgeber
Amazon Ratgeber

Zunächst entscheidest du dich für eine Kategorie, die für dich interessant ist. Es muss sichergestellt sein, dass du dich gerne mit dem Thema beschäftigst, schließlich willst du keinen Ratgeber schreiben, der später uninteressant zu lesen ist und irgendwie keinen richtigen Geschmack hat.

Jede große Kategorie hat auch Unterkategorien. Unterkategorien spezialisieren sich auf einzelne Unterthemen. Das ist das, was wir brauchen: wir müssen uns spezialisieren, um heute mit einem Ratgeber nicht in der großen Masse unterzugehen.

Je besser du dich spezialisierst, desto leichter wird es später sein, zu deinem Thema im Internet gefunden zu werden. Auch wird man schneller und leichter zum Experten zu einem Nischenthema.

Der Prozess der thematischen Spezialisierung funktioniert ganz einfach, folgendermaßen sieht es beim Thema: „Hausbau“ aus:

In diesem Beispiel haben wir uns in vier Schritten zu einem Thema spezialisiert. Am Anfang war das Thema zu allgemein und ist mit einem Ratgeber schwer abzudecken. Zum Schluss ist das Thema sehr speziell und leicht abzudecken, zu besetzen und zu dominieren.

Ratgeber-Thema Spezialisierung
Ratgeber-Thema Spezialisierung

Bei der Spezialisierung ist zu beachten, dass man nicht zu tief in ein Thema reingeht und dadurch seine Zielgruppe einfach zu stark eingrenzt, sodass später die potenzielle Interessentenzahl einfach zu klein ist und der Ratgeber kaum oder keine Leser/Käufer findet.

Sobald du die Spezialisierung für dein allgemeines Thema abgeschlossen hast, schaust du bei Amazon oder in anderen Büchershops, welche Bücher oder eBooks es zum Thema bereits gibt. Wenn es keine Bücher gibt, ist der Einsieg riskant, kann aber dennoch zu einem Erfolg führen.

Es kann passieren, dass du der erste bist, der zu einem stark spezialisierten Thema einen Ratgeber schreibt. Dadurch hast du den Vorteil, dass du die Nummer eins bist und immer sein wirst.

Im Idealfall gibt es jedoch bereits ähnliche Publikationen zu deinem Thema, die jedoch nicht exakt dein Thema abdecken. In einem solchen Fall hast du keine direkte Konkurrenz und die Gewissheit, dass das Thema sehr wahrscheinlich profitabel zu sein scheint.

Option 2: Ratgeber-Ideen im Internet finden

Das Internet ist eine wahre Schatzkiste, wenn es um die Findung von heißen Problemen geht. Meine erste Anlaufstelle sind Communities, wo sich die Mitglieder gegenseitig helfen, Probleme zu lösen. Es können auch Gruppen sein, zum Beispiel in einem sozialen Netzwerk.

Nehmen wir als Beispiel Quora.com:

Quora
Quora

Meistens kann man sein Thema durch Kategorien oder Begriffe eingrenzen, bleiben wir beim Thema: „Haus bauen“, nachfolgend sind die Fragen zu diesem Thema, die von Nutzern dieser Plattform gestellt werden:

Quora-Fragen zum Thema Haus bauen
Quora-Fragen zum Thema Haus bauen

Das Suchergebnis liefert hunderte Fragen (Ideen), die zu unserem Thema gestellt werden. Als nächsten Schritt nutzen wir alle Fragen, die direkt zu unserem Thema passen und behandeln diese sehr ausführlich in unserem Ratgeber, um eine möglichst komplette Problemlösung liefern zu können.

Es gibt noch viele mehr Webseiten und Plattformen, die uns dabei helfen können, ein gutes Thema für einen Ratgeber zu finden. Wichtig ist, dass es für das Thema eine Nachfrage gibt und dass es zum Thema idealerweise ähnliche Publikationen gibt, um sicherzustellen, dass das Thema profitabel ist.

Die profitabelsten Kategorien für einen Ratgeber

Um den Erfolg eines Ratgebers zu maximieren, kann es nicht schaden, seinen Ratgeber in Kategorien zu veröffentlichen, in denen bekannterweise sehr viel Geld verdienen wird und in denen generell Ratgeber gut verkauft werden.

Mit folgenden Kategorien kannst du nichts falsch machen:

Wer mit seinem Ratgeber-Buch oder eBook Geld verdienen will, muss darauf achten, seinen Ratgeber in einer Kategorie zu platzieren, in der Geld verdient wird. Jedoch, es gibt zahlreiche Themen, die sich außerhalb der bekanntlich profitablen Kategorien befinden und dennoch für Verkäufe sorgen können.

Ob ein Ratgeber letztendlich erfolgreich sein wird oder nicht, das wird man meist erst dann erfahren, wenn er veröffentlicht wurde und die ersten Käufer kommen oder eben nicht. Eine Garantie für Erfolg gibt es auch bei Ratgebern nicht.

Einen Ratgeber veröffentlichen und verkaufen

So weit, so gut.

Du weißt, was einen guten Ratgeber ausmacht und wie du Ideen für einen eigenen Ratgeber finden kannst. Du nutzt diese Informationen, um einen Ratgeber zu schreiben, den eine Zielgruppe bereits sehnlichst erwartet, was kommt als nächstes?

Wie wäre es damit:

Schritt 1: Das richtige Cover und der Preis

Der Ratgeber braucht ein attraktives Cover (Titelbild), das die Blicke der potenziellen Käufer auf sich zieht. Wer keine Ideen für ein solches Cover hat, kann sich an den Kreationen ähnlicher Bücher orientieren. Ich würde schätzen, dass das Cover bei einem Buch mindestens 30 % des Erfolges ausmacht.

Bei der Cover-Erstellung spielen die Farben und Schriftarten eine zentrale Rolle. Abhängig von dem Thema müssen die Farben sorgfältig ausgewählt werden. Die Farben helfen dabei, die richtigen Emotionen zu verstärken und den Ratgeber in den engen Kreis der Kaufkandidaten zu bringen.

Ebenfalls ist der Preis des Ratgebers sehr wichtig, um erfolgreich verkaufen zu können. Im Idealfall startet man immer mit einem Preis im Bereits zwischen 19 – 39 Euro und kann den Preis schrittweise erhöhen oder senken und die Verkaufszahlen vergleichen.

Den richtigen Preis kann man nur durchs Testen herausfinden. Ich teste immer den Preis bei meinen Produkten solange, bis ich anhand von Zahlen sehen kann, welcher Preis für den meisten Umsatz verantwortlich ist.

Nicht die Anzahl der Verkäufe zählt, sondern der Gesamtumsatz, wie der folgende Vergleich zeigt:

Preis Verkäufe Umsatz
19,95 € 30 598,50 €
29,95 € 25 748,75 €
39,95 € 20 799,00 €

Trotz der Verringerung der Verkäufe erreicht man mehr Umsatz, wenn man den Preis erhöht. Gleichzeitig kann es passieren, dass man mit einem kleineren Preis und deutlich mehr Verkäufen einen deutlich höheren Preis schlagen kann.

Schritt 2: Die Veröffentlichung des Ratgebers

Um einen Ratgeber zu veröffentlichen, hat man mehrere Möglichkeiten:

  1. Man findet einen Verlag, der den Ratgeber bei entsprechenden Shops und sonstigen Plattformen veröffentlicht, um eine maximal Reichweite zu erreichen.
  2. Man veröffentlicht den Ratgeber entweder als Buch oder eBook auf entsprechenden Plattformen selbst. Das ist etwas mehr Arbeit, jedoch hat man die volle Kontrolle über die Publikation.
  3. Man erstellt eine Verkaufsseite für den Ratgeber, integriert eine Bezahlmöglichkeit, damit Interessenten den Ratgeber kaufen können und lässt sogar die Auslieferung vollständig automatisieren, wenn der Ratgeber ein eBook ist.

Ich wähle meistens die dritte Option und veröffentliche meine Publikationen auf einer Website. Ich erstelle dazu eine Verkaufsseite, die nur das Ziel hat, den Ratgeber zu verkaufen. Da ich ausschließlich eBooks anbiete, bekommt jeder Käufer nach der Bestellung sofort den Zugang zum Produkt.

Folgendermaßen sieht ein einfaches Verkaufssystem aus:

Automatisches Verkaufssystem
Automatisches Verkaufssystem

Das Verkaufssystem besteht aus drei Bestandteilen, die alle aufeinander aufbauen und sicherstellen, dass man ein digitales Produkt rund um die Uhr automatisch verkaufen und an den Käufer ausliefern kann.

Ist der Ratgeber veröffentlicht, folgt ein nach wichtigerer Schritt:

Der Ratgeber muss unter die Leute!

Schritt 3: Den Ratgeber bewerben

Du musst deinen Ratgeber aktiv bewerben. Es gibt bereits kostenlose Wege, um ein Buch oder eBook zu bewerben. Alternativ nimmt man Geld in die Hand und bewirbt den Ratgeber durch bezahlte Werbemaßnahmen.

In jedem Fall musst du die Vermarktung deines Ratgebers in die eigenen Hände nehmen. Egal wie gut dein „Produkt“ ist, wenn du es nicht aktiv bewirbst, wird niemand wissen, dass es das Produkt gibt und du wirst damit kein Geld verdienen können.

Dass sich „gute Produkte“ von selbst verkaufen, ist eine realitätsferne Ausrede, um sich nicht die Hände mit gutem alten Marketing schmutzig zu machen!

Ich habe bereits selbst gute eBooks geschrieben und auch kenne ich Autoren, die Weltklasse-eBooks erschaffen haben. Ohne Werbung würden all diese Publikationen heute keinen einzigen Leser finden – das ist keine Überzeugung, das ist eine traurige Tatsche.

Solltest du die Vermarktung selbst in die Hand nehmen, nutze bezahlte Plattformen für die Werbung, folgende sind empfehlenswert:

Alternativ beauftragst du eine Werbeagentur mit dem Marketing. Ich empfehle jedoch, selbst zu lernen, wie man Produkte im Internet richtig vermarktet, es gibt keine besser bezahlte Fähigkeit als das Marketing.

Schritt 4: Optimieren und verbessern

Es reicht nicht, ein guter eBook-Autor zu werden, man muss sich auch mit Dingen beschäftigen, die Außerhalb der gewohnten Tätigkeit fallen, einfach gute Texte zu erstellen. Die Optimierung und Verbesserung des Ratgebers und des Verkaufssystems sind solche Tätigkeiten.

Sobald dein Ratgeber veröffentlicht ist, beobachtest du die Verkaufszahlen. Schaue, was Leser an deinem Ratgeber bemängeln und was sie gut finden. Die Mängel werden bei der nächsten Auflage/ Aktualisierung behoben, die Lobungen nutzt man hingegen, um noch mehr solcher gute n Inhalte in den Ratgeber zu packen.

Optimiere alles, was man optimieren kann:

All das und mehr lässt sich optimieren und verbessern. Nichts ist perfekt und an allem kann man monatelang r umfeilen. Mach e jedoch immer nur eine Änderung au f einmal und be o bachte danach, ob das Ergebnis besser ist als das vorherige. Mache das solange, bis du mit dem E rgebnis zufrieden bist.

Fazit

Einen eigenen Ratgeber zu schreiben, kann eine Herausforderung sein. Nicht nur muss das Thema gut ausgewählt sein, sondern auch der Inhalt des Ratgebers muss den Leser überzeugen. Nicht zu vernachlässigen sind auch das Cover und der Titel des Ratgebers.

Bei der Themenwahl richtet man sich immer an einer Problemlösung und erstellt drumherum den gesamten Inhalt des Ratgebers. Dadurch wird es deutlich leichter, einen guten Ratgeber zu schreiben, da man ein klares Ziel hat und nur den Text erstellen muss, der den Leser zum Ziel führt.

Ratgeber haben den Vorteil, dass sie nur das Ziel haben, dem Leser eine Problemlösung zu liefern. Dazu muss man kein guter Texter oder Geschichtenerzähler sein. Wer sich nicht zutraut, einen spannenden Krimi oder Roman zu schreiben, kann mit einem Ratgeber trotzdem einen Bestseller erschaffen.

Autor
Über Vitali Lutz

Vitali Lutz schreibt gerne nützliche Sachtexte und ist unter anderem ein eBook-Autor mit über 10 Jahren Erfahrung im eBook-Business. Auf dieser Website teilt er sein Wissen mit anderen eBook-Autoren und Self-Publishern.

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